Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ſelbſt erdacht und mit aller Muhe ſeinem untreuen Gedaͤchtniſſe eingepraͤgt hatte:

„Endlich werden unſere Gebete erſuͤllt und

der glorreiche Marquis de Vetrun, in Schlachten wie der Held Ruitland ein Rachſchwert und verzehrendes Feuer, ver⸗ läßt den Glanz der Hauptſtadt mit ſeiner

Gemahlin, in Chartreu, dem Stammhauſe

ſeiner grauen Ahnen, auf den erkämpſften Lorbeeren auszuruhen. Wir empfangen Sie mit allen Zeichen einer unverſtellten Huldi⸗

gung und legen uns mit unterthaͤnigſtem

Reſpekt zu Ihren Fuͤßen Unſere Freude uͤber ſolch ein gluͤckliches Ereigniß, an deſ⸗ ſen Wirklichkeit wir nicht mehr zu glauben wagten, unſern Gebieter und Herrn auf

ſeinem muͤtterlichen Stammſitze, den der große Carl von Chartreu zuerſt gründete, iſt groͤßer, als ſie ſich ausſprechen laͤßt.

Ich bin nur das Organ, was Ihnen die Gefuͤhle der Hochachtung und Ergebenheit

verkundet, die in der Bruſt aller Ihrer Un⸗ 3 terthanen wie Opferflammen auf Altären

5.