Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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von Chartreu wurden quartaliter nach Pa⸗ ris geſandt und fielen dort wie ein Trop⸗ fen auf einen heißen Stein; alle Anweſen⸗ den hatten ihren Herrn von Wheſicht zu Angeſicht noch nicht geſehen. Das Kom⸗

men verſprach er jaͤhrlich, aber Wort hielt

er nie. Wunderdinge erzaͤhlte man ſich von ſeiner Tapferkeit, von ſeiner Freund⸗

ſchaft mit dem Konige, von dem vertrauten umgange der Marquiſe mit der Koͤnigin

und brannte ſchon laͤngſt vor Sehnſucht, das geprieſene Paar in der Naͤhe anzu⸗ ſtaunen. Alle waren feſtlich geſchmuͤckt, mit unbedecktem Haupte die Männer und die Madchen hatten mit den juͤngern Frauen Blumenkraͤnze in den Haaren. Dieſer An⸗ blick ergötzte den Marquis und ſeine Gat⸗ tin, ſie duͤnkten ſich wie koͤnigliche Herr ſ unter Unterthanen.

ſie aus dem Wagen geßiegen waren, ſtand der Caſtellan vor dem Mar⸗ quis und hielt folgende Mi die er