Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Gern folge ich meinem Gatten nach Char⸗ treu nach, weil er in Paris nicht bleiben kann, mein Herz iſt feſt an ihn gebunden, und in ſeiner jetzigen Gemüthsſtimmung bin ich ihm unentbehrlicher als je. Klar und rein ſteht ſein Bild vor meiner Seele, und ſo moͤchte ich, daß es der Koͤnigin auch erſchiene, in der er die weiſe und guͤ⸗ tige Regentin verehrt.

Beim Ibſchiede bat Catharina die Marquiſe, daß ſie ihr auf ein Viertelſtuͤnd⸗ chen ihre Tochter zuſchickte und ſagte:Ich

will mich noch ein Mal an der Engelsge⸗

ſtalt weiden, die das Entzuͤcken der Mutter iſt und einſt ihre Wonne werden wird⸗ Steht es in meiner Macht, ſo will ich's der Tochter beweiſen, in welchem Grade ich die Freundin der Mutter bin. Adieu, liebe

Vetruͤn, die Hoffnung eines baldigen Wie⸗ derſehens ſoll das Herbe unſerer Trennung

mildern.