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mit ihren Kräften einer Foͤnigin dienten, die auf den Trüͤmmern von Tauſenden ſtehen, ſich ihres Sieges freuen konnte, ohne eine Thraͤne nil Ge fuͤhls zu vergießen.
Der Eitelkeit und Herrſchſucht opferte dieſe Frau auf, was den Menſchen zu allen Zeiten das Heiligſte und Ehrwuͤrdigſte war, Tugend, Wahrheit, Treue, Liebe und Un⸗ ſchuld, um das zu bleiben, was ſie war, um das Fundament, auf dem ſie als Herrſcherin ſtand, unerſchutterlich zu be⸗ feſtigen, um der Gewalt der zerſtoͤrenden Zukunft ſelbſt Trotz zu bieten, wenn ſie Ereigniſſe herbeizufuͤhren drohte, die ſie
ihres Glanzes berauben und ſie in die
Nacht einer wohlverdienten Verachtung hin⸗ ſtoßen konnten.
Was iſt den frommen Wüttern heil⸗
ger und theurer, als die Reinheit und Un⸗
ſchuld ihrer Toͤchter! Was 4 heit,


