Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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die theure, unvergeßliche Mutter einſt mit Schmerzen gebar; wo er an ihrem Herzen lag; wo ſie ihn zuerſt Liebe lehrte; wo ſie in ſein Gemuͤth die ſchoͤne Pflanze der

Religion ſenkte; wo ihr Beiſpiel ihm die

Tugend heilig machte und ſie ſeine Schritte auf dem Pfade derſelben leitete. Kein Acker, kein Gebuͤſch, keine Hoͤhe und kein Thal war auf der weiten Flur, wo er nicht mit ſeinem guten Vater geweſen war, wo er ſpaͤter ſeiner Worte gedachte und ſeine Lehren und ſeinen Rath tiefer ſeiner Seele eingrub. Allenthalben umſchwebte ihn der

GSeiſt des ehrwuͤrdigen Greiſes, er glaubte⸗

ihn noch reden zu horen und handeln zu ſehen. Nirgends haͤtte er dies Alles ſo lebendig empfunden, was ſeine hoͤchſte Wonne, ſeine ſuͤße Wehmuth war. Dieſe Gegend gehörte fur ihn, allenthalben an⸗ derswo kam er ſich wie ein Gaſt, wie ein Fremdling vor.

Oft gedachte er auch der fröhlichen Feſte, die hier gefeiert und durch die Freu⸗

de guter Menſchen verherrlicht wurdenz