Teil eines Werkes 
1. Theil (1822)
Entstehung
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lugt, wie man ſie haben will und wie man ſelber iſt. Es ſind wohl Tauſende, die ſich alle erſinnliche Muͤhe geben, um die Krone zu zerreißen, die ein tugendhaf⸗ tes Haupt ſchmuͤcken ſoll; aber kaum Zeh⸗

ne, welche Bluͤthen und Blaͤtter in ſie hin⸗

einflechten.

Da der Amtmann Vebeißt wußte, wie er in Hinſicht der neuen Verpachtung mit ſeinem Graf ſtand, noch ehe er mit ihm daruͤber ſprach, ſo durfte er ſich auch keinen Kummer uͤber ſeinen moglichen Ab⸗ zug von dem Gute machen. Höher war ſeine Achtung und Liebe gegen den Graf geſtiegen, der ihm einen neuen, recht re⸗ denden Beweis unhezweifelter Zuneigung

und edler Uneigent nutzigkeit gegeben hatte. 2 Es war ihm ſelbſt hoͤchſt ſchmerzhaft, wenn

er ſich die Woͤglichkeit dachte, kommenden Johannis ſein hochgeliebtes Weſtgreußen

verlaſſen zu müſſen. An dieſen Ort war

er mit ganz andern Banden gebunden, als

terſchiebt, und ſo erreicht man ſeinen Zweck, daß man Andere ſo gemein und ſchlecht