Teil eines Werkes 
2. Theil (1822)
Entstehung
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man mich kraͤnkt, wenn man ihm den Zu⸗ tritt verſtattet. Will er mir nicht gefaͤllig ſeyn, ſo habe ich keine Verpflichtung gegen ihn. Seit er dem alten Johann durch eine Operation das Geſicht wieder gegeben und ein Kind des Herrn von Einſiedel von der Augenkrankheit geheilt hat, iſt der Graf, der ihn zum Gegenſtande ſeines Wohlthuns gemacht hat, ganz in ihn ver⸗ narrt, wie eine zu zärtliche Mutter in ihr Lieblingskind. Hätte ich's nur gewußt, daß der junge Menſch uͤber Hamburg nach London reiſete, ich wuͤrde es nicht zugege⸗ ben haben, daß ihr dahin reiſen durftet. 3 Man hat mir gewiß heimlich ein Netz ge⸗ ſelt, in dem ich mich fangen ſollte. Miß⸗

trauiſcher wird mich das gegen die Men⸗

ſchen machen und vorſichtiger. Alles ſcheint ſich gegen mich verſchworen zu haben, um

meinen Sinn zu brechen, deſto unerſchut⸗

terlicher werde ich in meinen Grundſaͤtzen

beharren. Der Schwächling giebt dem

Drucke der Umſtaͤnde nach, ich aber weiß ihm zu widerſtehen, und die Zukunft wird