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und eilte raſch von dannen. Er ſaß in dem Wagen und als er ſich umblickte, ſah er Marien vor der Thuͤr, die ihm die Arme nachſtreckte. Tief erſchuͤttert fuͤhrte ſie die ihr nachgekommene Mutter in das Wohnzimmer zuruͤck und das allgemeine Lob, das man uͤber den Juͤngling aus⸗ ſprach, milderte die Schmerzen ihrer Tren⸗ nung von ihm. Faſt den ganzen Tag wurde nur von dem lieben Carl geredet und das Maͤdchen ließ ſich troͤſten. Nach einigen Tagen kam in Hamburg ein Brief von Weſtgreußen an, in dem
der Amtmann Neuberg ſeine Gattin drin⸗*
gend bat, ſogleich mit Marien ihre Ruͤck⸗ reiſe anzutreten.„Ich hoffe nicht,“ ſchrieb er,„daß mir Carl den Verdruß gemacht und Mittel angewandt hat, Marien zu ſehen, das wuͤrde mir fuͤr die größte Be⸗ leidigung von ihm gelten. Nie, nie könnte ich mich dann mit ihm verſöhnen! Und
wenn er zu ihr zu. dringen wagte, wird man ihn doch zuruͤckzuweiſen kein Beden⸗ ken getragen haben, da man weiß, wie


