Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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L e.

14 well die uUrſache, weshalb er verbannt wäre; ſprach von dem Morde des Prie⸗ ſters, von dem ungluͤcklichen Leben der Graͤfin von Douglas, von der Schwer⸗ muth Glami's, von der Herrſchaft der Geiſt⸗ lichen, der Unterdruͤckung des Adels und der ſcheinbaren Abgeſtorbenheit aller Kräfte, die ſchlaff und feige danieder lägen und ſich zum Kampfe fuͤr Ehre und Freiheit nicht aufrafften.

Angus war eine Weile in tieſes Nach⸗ denken verſunken, indeß Marie ihren Va⸗ ter zu troͤſten und ihn wegen ſeines harten und unverdienten Schickſals zu beruhigen ſuchte.Darum, meine Tochter, verſchwen⸗ de kein Wort, ich habe in mir einen Rich⸗ ter und der verdammt mich nicht, wenn alle Menſchen mich verklagen. Ich redete da, wo ich wußte, daß Schweigen ein Verbrechen geweſen waͤre. Was iſt's denn