Teil eines Werkes 
3. Theil (1824)
Entstehung
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dem Gefühl des eigenen Ungluͤcks nicht die Theilnahme fuͤr das Leid des Naͤchſten verloren hat, ſo bin ich vielleicht eine Weile das Hauptgeſpraͤch vieler Edeln ge⸗ weſen.Ihr, Vater, Ihr, wie das? fragte Marie mit unruhiger Neugierde. Ja, ich, meine Tochter, denn wißt, ich bin ein Verbannter. Erſt nach vier Jah⸗ ren, wenn ich bekenne, daß die dreiſte Wahrheit Luͤge iſt, wenn ich mich ſchmiege, einem Pfaffen, der Regent jetzt iſt, den Pantoffel zu küſſen, habe ich die Erlaub⸗ niß, zuruͤckzukehren. Ach, es ſind bei uns boͤſe Zeiten; es iſt Alles in greulicher Verwirrung und der Himmel mag es wiſ⸗ ſen, wie und was das verhaͤngnißvolle Ge⸗ ſchick entſcheiden wird!

Die beiden Soͤhne, Richard und Ja⸗ kob, mußten ſich entfernen. Der Wahr⸗ heit gemaß erzaͤhlte Herburn von Both⸗