Teil eines Werkes 
2. Theil (1824)
Entstehung
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238 Manne zu gehören ſchien, und den Schmuck der Gegend ausmachte. Mit dem vollen Vertrauen, dort eine gaſtfreundliche Auf⸗ nahme zu finden, richtete er ſeinen Weg dahin, der von der großen Heerſtraße ab⸗ lenkte. Er wurde ohne Aufenthalt einge⸗ laſſen, da er ein Unbewaffneter war, und

ſich als einen Ungluͤcklichen ankuͤndigte, den das Schickſal hart verſucht haͤtte, welcher des Beiſtandes der Menſchen beduͤrfe, wenn er nicht untergehen ſolle. Der Thorwart, eine mitleidige Seele, dem der Fremdling wegen ſeiner hohen Geſtalt, ſeiner edeln. Geſichtszuͤge, ſeiner Kleidung und ſeines Anſtandes auffiel, war höflich und artig, und zeigte ihm den Weg zum Schloſſe, indem er ſagte:Es hat Euch ein guter Geiſt hieher gefuhrt, hier laͤßt man Nie⸗ manden Noth leiden.

Auf ſein Begehr wurde er von einem