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nungen gedachte, die ſich in ihm regten, wenn er hier mit ihr luſtwandelte und ſie ſich an ihn, wie eine Schweſter an den Bruder ſchmiegte. Wie abgeneigt, wie fremd, wie unbegreiflich erſchien ſie ihm jetzt! Die üm⸗ waadlung, die mit ihrem Weſen vorgegan⸗ gen war, konnte e ſich gar nicht erklaͤren uns die Urſache nicht erforſchen, weshalb ſie ihm die Hand nicht gab. Beleidigt hatte er ſie nie, er pruͤfte ſich ſelbſt, und fand nichts an ſich, was ſie von ihm zuruͤcſtieß. Er glaubte, daß ihre Abneigung gegen ihn den Grund in einer weiblichen Laune oder Grille haͤtte, die uns immer raͤthſelhaft bleibt. Aber was war es auf der andern Seite, das Mürray den Zugang zu ihrem Herzen ſo leicht oͤffnete. Ohnſtreitig mußte er Eigenſchaften beſitzen, die ihm fehlten, welche Glami zu einer ſo raſchen Entſchei⸗ dung brachten.— Als er ſeinen Namen dem Thorwart genannt hatte, wurde er


