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daran hatte er eigentlich noch nicht gedacht, und der Laird hatte erſt heute die beſte Ge⸗ legenheit gefunden, ihm das rechte Mittel bekannt zu machen.
Er las dem Koͤnig den Brief vor, den er von der Lady Glami empfangen hatte, und in dem G'auben, Jakob werde ihn in ſeinem Unwillen nicht in die Hand nehmen um ihn ſelbſt zu leſen, verfälſchte er deſſen Inhalt. Beſonders hob er durch den Ton ſeiner Stimme die Stellen recht grell her⸗ vor:„Moge es dem Koͤnig nie gereuen, daß er mich fuͤhllos von ſich ſtieß! Er kam mir mit zaͤrtlicher Neigung emgegen, ich erwiederte ſie, dies ſcheint er mir uͤbel an⸗ zurechnen, und begeht damit eine ſchwere Ungerechtigkeit an mir. Jeder Menſch, auch ein Koͤnig hat in ſich den Richter ſei⸗ ner Thaten ꝛc“— Heftig, wie der Koͤnig war, gerieth er uͤber dieſe Aeußerungen in
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