Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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Schotte, und meiner ganzen Achtung werth.“

„Lady,“ ſo fing Jakob an,„Eure Ach⸗ tung iſt mir mehr werth, als der Beiſall aller großen Herren, weil ſie aus reinem, aufrich⸗ tigen Herzen kömmt. Darf ichEuch an jene Zeit erinnern, man nennt ſie den Fruͤhling unſeres Lebens, weil uns da die Blumen der Freude und der Hoffnungen bluͤhen, weil da in uns Alles Geſang iſt, und die Welt uns anlacht! Wißt Ihr es noch, wie wir da Hand in Hand in den Garten von Doven⸗ tale und Dunskirk ſo fröhlich umherſtreiften, ſo ehne jede Sorge, als ob kein Mißge⸗ ſchick uns unſanft beruͤhren werde? lichkeit war Eure Miene, Lußt und Wonne athmete Euer ganzes Weſen. Mit welchem Wohlgefallen konnte ich Euch da betrachten,

in welches Entzuͤcken verſetzte mich Euer Anblick. Den großten Dienſt glaubte ich