Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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71 Niemanden ein Unrecht that, welche gegen Keinen Rachſuͤchtiges im Sinne fuͤhrt, zu Boden treten, und ſie noch unglucklicher machen will, als ſie iſt! Koͤnnt Ihr mir den nicht nennen? Ihr wuͤrdet mich damit von einem peinigenden Zweifel frei machen.“ —„Den mag und will ich Euch nicht nennen, Ladyz wenn Ihr reiflich uͤberlegt⸗ ſo könnt Ihr es ſelbſt; aber wahrlich, be⸗ denkt auch, daß Ihr Freunde habt, die es gut mit Euch meinen, und es der Bosheit nicht verſtatten werden, das arge Spiel der Willkuͤhr mit Euch zu treiben. Glaubt Ihr Euch in Doventale nicht ſicher, ſo bleibt doch hier. Sehr theuer iſt mir mein Leben, denn ich hoffe noch Großes und Herrliches, was mir die Zukunft gewaͤhren ſoll; aber kann ich die Bosheit ſtrafen, die Unſchuld beſchirmen, ſo iſt mir's nicht der hoͤchſte Preis.“ Mit beifaͤlligem Laͤcheln ſagte Glami:„Ihr ſeyd ein edler, wackerer