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nehmung, die ihr Beſtes bezweckte, ihr ſeine Liebe verrieth, ſollte ſie, wie er glaubte, zum Danke und zur Zuneigung bewegen. Wollte ſie dann nicht in Schottland bleiben, ſo dachte er, ihr nach einem andern Lande zu folgen, das ſie zu ihrem kuͤnftigen Aufent⸗ halte wählen wuͤrde.
Als J zierlicher un
vangekleidet war, nur tter als er ſich ſonſt anzuziehen Bing er hinab in die Halle. Sein Gemüth war in unruhiger Bewegung. Er fuͤrchtete es wohl, daß man ihm von der beabſichtigten Aufgreifung und Entfuͤhrung der Lady erzaͤhlen werde, und daß er ſich durch Mienen und Worte verrathen koͤnne. Seit der Thronbeſteigung des Königs und der traurigen Umwandlung, die mit den Douglaſſen vorgefallen war, hatte er zwar die Graͤfin wieder geſehen, wenige Worte mit ihr gewechſelt, da er ihr


