Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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nicht Statt ſindet und dieſe nicht ſind.“—

„Diesmal, lieber Graf, moͤchtet Ihr uns

doch nicht einer vergeblichen Furchtſamkeit

beſchuldigen koͤnnen. Im Walde von Do⸗ ventale hat ſich eine Begebenheit ereignet,

die auch dem muthigſten Manne Vorſicht

gebietet, und Tollkühnheit waͤre es, wenn er ſich ſorglos und unbeſchuͤtzt den Haͤnden

von Menſchen uͤberlieferte, von denen man nicht weiß, ob ſie Freundliches oder Feind⸗

liches gegen ihn im Schilde führen.“

Als die Lady dieſe Worte geſagt hatte,

brannten Alle vor Neugierde, um die Ge⸗

ſchichte ſelbſt zu erfahren, auf die ſie im

Eingange ihrer Rede hindeute.„Ich ſelbſt

kenne das wunderſame Raͤthſel, was mich ſo ſcheu und angſtlich gemacht hat,“ ſagte ſie,„nur aus Erzaͤhlungen. Anna mag reden, doch ehe ſie anfaͤngt, laßt vorher den Jaͤger Volkoleith kommen, der kann die