Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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folge,“ ſagte ſie in ihrem Geiſte, aber das Entzuͤcken, die beiden Freundinnen zu um⸗ armen, ließ ſie an die Frage, weshalb ſie ſich von einer Schaar Bewaffneter in fried⸗ lichen Zeiten begleiten ließen, nicht mehr

denken. Recht guͤtig und freundlich wurden

die Maͤdchen auch von der Graͤfin Bothwell bewillkommt.„Aber,“ ſo ſagte der Graf Hernburn, als ſie Alle in der großen Halle um eine Tafel verſammelt ſaßen,„was ſoll die Schaar der Geharniſchten bedeuten,

die Ihr zu Eurer Sicherheit bei Euch

habt? Wohnen wir doch in einem fried⸗ lichen Lande, in dem ſeindliche Knechte die Heerſtraßen nicht unſicher machen. Von Raͤubern, die in den Waͤldern von Doven⸗ tale und Douskirk umherſchwaͤrmen, habe ich auch nicht gehoͤrt. Unſer Gebiet halten wir von boͤſem Geſindel rein. Aber das weibliche Geſchlecht iſt furchtſam und ſieht

oſt da Gefahr und Geſpenſter, wo jene