Teil eines Werkes 
1. Theil (1824)
Entstehung
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ganz athemlos in's Zimmer. Sie ſchien vom Schreck erſtarrt zu feyn, ihr Geſicht war leichenblaß, und ſie redete ſtotternd dieſe Worte:„Ich muß den Himmel preiſen, daß ich, ohne mein Leben, meine Freiheit und Ehre zu verlieren, glucklich bei Euch angekommen bin. Ich glaube, daß draußen der Wald mit einer Rauberhorde angefuͤllt iſt. Glami, der Hauptanfuͤhrer fragte nach

Dir. Erſt, als er ſich üͤberzeugt hatte, daß ich eine Andere ware, ließ er mich ruhig meines Wegs ziehen.“

Voll ängſtlicher Beſorgniß rief Glami aus:„Der Raͤuber fragte nach mir? Haſt Du recht zugeſehen, war es denn ein Rau⸗ ber? Was will man mit mir? Ich ahne Schreckliches! Geht man darauf, aus, mich einzufangen, mich in ein ewiges Gefaͤngniß zu ſperren, mich aus der menſchlichen Ge⸗ ſellſchaft zu entfernen? Niemanden habe ich