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ibn gegen Dich erbittern?— Das Wort Margarethens hatte bei der Lady viel Ge⸗ wicht. Sie widerrieth ihr einſt den Um⸗ gang mit dem koͤniglichen Juͤnglinge, und ihre Prophezeihung, wie er ſich enden wer⸗ de, war puͤnktlich eingetroffen. Aber zu einer Zeit, wo die Flamme der Liebe in Glami's Herzen loberte, wo ſie den Aeuße⸗ rungen Jakobs zweifellos vertraute, konnte ſie gar der erfahrnen Freundin zuͤrnen, welche warnte, welche weiſes Mißtrauen und Entfernung vom Hofe gebot. Als
Glami einſt uͤber ihr glaͤnzendes Geſchick
jubelte ihre Hoffnungen pries, die Wonne ihrer Zukunft und ihrer Liebe ſchilderte, da ſagte die Alte:„Denke an mich, nicht eine freundliche Hand hat Dich auf den ſchluͤpf⸗ rigen Pfad gefuͤhrt, ſtraucheln wirſt Du, vielleicht ſehr hart fallen, wenn Du nicht auf Deiner Hut biſt und weiter gehſt. Lockend und ſchmeichelnd iſt fuͤr ein junges
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