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ren es die Feinde des Grafen, die den Koͤnig zu dieſer Feindſchaft und Rache gegen die Familie der Douglaſſe reizten, und ſeine Mutter ſelbſt, damit es zwiſchen ihrem Sohne und der Lady nicht zu einer ernſten Verbindung kaͤme. Die kluge und faſt liſtige Koͤnigin ließ es fruͤher zu, daß die Lady dieſen Rang in dem Herzen ihres Sohnes behauptete, um ihn gegen Aus⸗ ſchweiſungen anderer Art, in welche die vornehme Jugend gar leicht faͤllt, zu be⸗ ſchuͤtzen. Ihr Zweck war erreicht, nun trennte ſie die Geliebte wie ein Spielzeug von ihm, das man ihm nicht laͤnger laſſen wollte. Er ſelbſt glaubte, der Nation den Haß gegen alle Douglaſſe ſchuldig zu ſeyn, wider welche ſich ihr Zorn und Abſcheu zu deutlich ausſprach.
In der Ungluͤcksperiode, wo der Graf Angus ſeine letzte Macht aufbot, mit einem


