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Dudinot und über das Heer, welches Berlin erobern und beſetzen ſollte*), errungen hatten.
In Berlin, wo man angſtvoll einen Beſuch der Feinde gefürchtet, und wo man jeden Kanonenſchuß der Schlacht vernahm, ſah man voll böſer Befürchtungen dem Ausgange des Kampfes entgegen, der über das Schickſal der preußiſchen Hauptſtadt entſcheiden ſollte, und unge⸗ heure Freude und ein unermeßlicher Jubel belebte ganz Berlin, als man von dem Siege vernahm. Alles ſtürzte hinaus nach dem Schlachtfelde, die Verwundeten wurden verbunden und ſorgfältig nach der Stadt gebracht; ganze Ladungen Lebensmittel und Erfriſchungen wurden hinaus⸗ geführt, die erſchöpften Truppen zu pflegen, und als dieſe am anderen Tage in Berlin einrückten, fand der Jubel kein Ende.
Dieſe beiden Siege waren von unendlicher Wichtig⸗ keit und von den umfaſſendſten Folgen. Ihnen geſellte ſich einige Tage ſpäter noch der Sieg bei Kulm zu, der den Oberfeldherrn der franzöſiſchen Armee Vandamme mit 10.000 Mann zu Gefangenen machte; und dieſen Siegen gegenüber erſchien die Niederlage bei Dresden leicht er⸗ träglich, obgleich ſich hier Napoleon noch einmal in ſeinem ganzen Feldherrnglanze zeigte, freilich ohne ſich beſondere
) 23. Auguſt 1813.


