Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
Entstehung
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lich mürriſch genug ob der Störung ſeiner koſtbaren Rh

Nun befand ſich aber Harder im Zuſtande des Nicht⸗ verſtehens, doch enträthſelte er ſich das Wortengliſch und es ward ihm klar, daß der Neger die deutſche Sprache ſeines Studiums nicht für würdig gehalten hatte, da es ihm mitderengliſchen gerade ſo ging, under ſchritt verdrieß⸗ lich weiter, durch die ſtrömende Menge hindurch, bis er auf einen langſam und gemüthlich ſchreitenden Mann ſtieß, deſſen ganzes Ausſehen ſofort den Dentſchen ver⸗ rieth. Von dieſem erhielt Harder gern und ausführlich die Beſchreibung des Weges, underreichte bald die nicht mehr ferne, berühmte Straße.

Da ſchritt er denn zwiſchen den impoſanten freund⸗ lichen Häuſern hindurch, die kühn und ſchlank dem Him⸗ mel entgegenſtrebten, und bewunderte ſtaunend die Ele⸗ ganz der Läden und Geſchäftslocale, von der er in der Heimat nur ſchwache Begriffe erhalten hatte. Alles war großartig, elegant und kühn; Alles ſchien Leben und glän⸗ zende Blüte, und die bunte Menge wimmelte geſchäftig dazwiſchen umher, wie ein ungeheures Ameiſenvolk. Hans konnte ſich nicht müde ſehen, nicht genug bewundern, und ſein Wohlgefallen an der neuen Heimat ſtieg mit jeder Stunde.. Er hatte in einem Hotel glänzend dinirt, und hie