Teil eines Werkes 
3. Theil (1862)
Entstehung
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nung eleganter und würdiger einzurichten. Damit konnte er in Amerika nichts Großes beginnen, doch wares immer⸗ hin eine erſte Hilfe, ein Anhalt, und er beſchloß, von Newyork aus an feinen Vater zu ſchreiben und dieſen um Verzeihung und ſtandesgemäße Equipirung zu bitten.

Dem Freiherrn von Harder konnte es ja nirgends fehlen, und er wollte nur erſt das Land ſehen und kennen lernen, bevor er ſich für etwas Beſtimmtes, für einen neuen Lebenszweck entſcheiden mochte.

Noch an demſelben Tage miethete er einen Platz auf dem Poſtdampfer, für den er achtzig Thaler zahlte, und am anderen Morgen ſagte er der alten Heimat, in der

er ſeine glückliche, roſenfarbene Jugend verlebt hatte, adieu, um in dem fernen Welttheile das Glück zu ſuchen, auf das ſein Stand und Name überall Anſpruch zu haben meinten.

Die ſchrägen Strahlen der Herbſtſonne fielen ver⸗ goldend auf Hamburgs Thürme; noch einen letzten Blick ſaudte Hans nach der alten Heimat hinüber, dann wandte er ſich um, und das Auge nach Vorwärts gerichtet, hörte er regungslos die Befehle des Capitäns,— das Klirren der Ankerkette— das Brauſen der Räder, die das Schiff und ihn dem fernen Weſten zutrieben.