Teil eines Werkes 
2. Theil (1862)
Entstehung
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der Quell uns daraus entgegenquillt. Se. Durchlaucht waren ganz hingeriſſen, wollen auch die Widmung der Dichtung huldreichſt annehmen und haben mir das Manuſcript gleich überlaſſen. Es befindet ſich ſchon in der Druckerei; und ich habe Alles für die ſauberſte und eleganteſte Ausſtattung angeordnet. Sie ſollen ſehen, wir präſentiren der ſchönen Welt eine Miniaturausgabe ein Prachtwerkchen, verſichere ich Sie welches Ihnen Ehre machen ſoll. Aber Herr Dankbar unterbrach ihn Johannes ganz erſtaunt, und wie von einem Traume befangen. Bitt ſchön, bitt' ſchön, lieber Herr Roſen, laſſen Sie mich nur machen, Sie ſollen mit mir zufrieden ſein. Ich bin gekommen, Ihnen das mitzutheilen, und Ihnen einen Gruß von Seiner Durchlaucht zu bringen, wie auch zugleich mich mit Ihnen über die Bedingungen zu einigen. 3 Aber, mein werther Herr Dankbar, unterbrach ihn Johannes wieder, den die Fluth der Ereigniſſe wie ein betäubendes Sturzbad überwallte. Bitt ſchön, bitt ſchön, Sie ſollen mit mir zufrie⸗ den ſein, es iſt ein Erſtling zwar, aber es iſt ſchön, und ich glaube, Sie werden wohl mit hundert Thaler zufrieden ſein. Sind Sie's? ja?

Aber Herr Dankbar