Thür k
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darauf geſchrieben haben, als ſie erwarten,“ bemerite Harder ſcherzend.
„Wo heißt?“ ſchrie Silbermann und wiederum ſtrahlte ſein glorreichſtes Lächeln.„Sind Sie doch der Herr Baron von Harder. Gott meiner Väter, er ſoll
mich bewahren, zuzutrauen derſelben eine Unehrlichkeit,
nur wie ein Haar ſo breit.
„Aber wo heißt— der Herr Baron haben mir doch verſprochen zu bleiben bei uns dieſen Abend,— zu verherrlichen den Circle meiner Tochter:— der Herr Baron werden doch nicht gehen wollen“—
„Ja, mein liebſter Herr Silbermann, ich bin heute Abend in der Soiree von Fräulein Ophelia, der Sie mich immer zu Gnaden empfehlen wollen.— Auf Ehre, ich bin pünktlich da, beſter S lbermann, aber jetzt muß ich erſt noch ein Geſchäft beſorgen.— Auf Wieder⸗
ſchen!“
Und leicht und elegant flog der ſchöne Officier da⸗ hin, dem bewußten Juwelierladen zu, welcher das be⸗ wußte Kleinod barg. Er hatte große Eile, es in ſeinem Beſitze zu ſehen, als ob er fürchtete, daß ihm ein Ande⸗ rer zuvorkommen und ihm es entreißen möchte.
Herr Silbermann aber flog wie ein Jüngling die Stufen empor, und mit erſchreckender Eile an Ophelia's klopfend, rief er ſchon außen:„Er kommt, Ophe⸗ Ehre. II. 4


