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Leben und Tod!“ Und ganz Bewegung, ganz Energie klingelte ſie nach ihrer Zofe.——————
„Eh hien Baron!“ rief der harrende Franzoſe Brandach entgegen,„Ihr Geſchäft dauern viel lange!“
„Ja, beſter Doctor, entſchuldigen Sie, es ließ ſich nicht eher abwickeln, und ich muß Sie ſogar bitten, noch einige Augenblicke in meiner Geſellſchaft hier zu weilen, doch denke ich, es ſoll nicht lange währen, und dann ſtehe ich Ihnen und Ihrem halsbrechenden Sinne Pour aventures ganz und gar zu Dienſten.“
„Bon, mein lieber Baron, ick warten werde.“
Brandach ließ Champagner konggen, doch hatten ſie kaum die Flaſchen entkorkt, als Wagen don⸗ nernd und im vollen Trabe vorüberführ. Brandach blickte auf und nickte lächelnd und beruhigt.
„Wer ſein bie Dame, Baron?“ frug der Franzoſe, welcher den Blicken Brandach's gefolgt war.
„Unſere Primadonna, Signora Corrado, erwiderte Brandach gleichgültig,„eine ſehr brillante Sängerin, die Sie, wenn Sie unſere Operferien abwarten, auch noch ſchätzen lernen können.“
„Nous verrons, es ſeien nicht übel hier, viel⸗ leicht—“
„Doch, Doctor, ich glaube wir gehen, unſer Avanture erwartet uns.“
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