Teil eines Werkes 
2. Theil (1862)
Entstehung
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Ah, monchér Baron de Brandach bon jour!

Wohin eilen Sie denn ſchon ſo früh, Doctor, und ſo allein!

Ich kommen aus Ihr Appartement, wo ich Sie nicht gefunden.

Und wohin nun?

Dr. Jeannot neigte ſich dichter zu dem Officier hin, und flüſterte ihm, eigenthümlich lächelnd, ein Wort zu, bei dem dieſer überraſcht emporſah..

Ah, Doctor, ſind Sie des Teufels jetzt?

Und weßhalb nicht? Kommen Sie, Baron, kom⸗ men Sie, wix gehen zuſammen!

Meinelkwegen, aber treten Sie unterdeſſen in dieſes Café, ich habe noch ein Geſchäft, und hole Sie nach einer Viertelſtunde hier ab.

Bon, ich werde Sie erwarten.

Brandach aber war weiter in das Hotel Corrado gegangen, wo wir ihn mit dieſer im Geſpräch ver⸗ ließen.

Alſo ſie iſt ſchön, dieſe Eugenie von Welling?

Wie ein Engel, Signora; ich glaube, daß ſich Hans ſehr gut wird amüſirt haben, doch der hat Ihnen das wohl bereits ſelber erzählt. Und was das Beſt iſt, fuhr er fort, da die Signora nichts erwiderte,

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