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zugeſagt, folgte ſeinem Sterne, nur glücklich, ſein gnädiges Fräulein begleiten zu dürfen. Hans ſetzte ihn feierlich als Reiſecavalier ſeiner Schweſter ein, und Anna ſelber bemühte ſich die Schüchternheit Ernſts zu verbannen, den noch immer die alten eingeimpften Standesvorurtheile feſſelten.
Da Eugenie gerne Italien ſehen wollte, bevor ſie Europa für immer Lebewohl ſagte, und Hans er⸗ fahren hatte, daß in ungeführ drei Wochen ein eng⸗ liſcher Dampfer von Neapel nach New⸗Orleans ab⸗ gehen ſollte, mit dem ſie bequem reiſen könnten, ſo wurde beſchloſſen, daß ſie durch Italien reiſen und ſeinem ſchönſten Lande den Abſchiedsgruß au Europa ſenden wollten.
Die wenigen Reiſeeffecten wurden nach Neapel voraus geſandt, und einen Tag ſpäter fuhren mehrere Wägen aus der Reſidenz einem nahen, an der Eiſen⸗ bahn gelegenen Dorfe zu.
Am Gotteshauſe hielten ſie an und unter Or⸗ gelklang und dem Geſange der Chorknaben traten die Reiſenden in das heilige Gebäude.
Hans und Eugenie waren feſtlich geſchmückt. Die Majorin heftete der ernſten Braut die Myrthen⸗ krone in das Haar; der Pfarrer erſchien am Altare, vor dem das Brautpaar niederſank, um unter flehentlichem


