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und Heiterkeit, die in den dortigen Umgebungen ſich in ihrer ganzen Schönheit und Naivität erhalten haben. Euge⸗ nie iſt nicht verzogen und nicht verbildet, abex ſie iſt ein rechtes Naturkind, kä6 ich wohl ſchon be⸗ merkt, und ich glaube, Du kannſt Deiner ſeligen Schweſter ſehr dankbar E für ihre Erziehung, die wir ihr in den hieſigen Lerhultniſter nicht ſo hätten können. 4 Der Major hörte dieſer warmen Schilderung mit le bhaft er Theilnahme zu und frug dann:„Alſo biſt Du mir nicht böſe, Hermine, daß ich Deiner Ruhe eine neue Sorge aufgebürdet und unſern Heusſtant ſo urplötzlich vermehrt habe?— Es iſt Dir nicht unangenehm, eine erwachſene Tochter neben Dir zu haben, die Dich vielleicht mit der Zeit verdunkelt?“ „Was ſricht Du da, Rüdiger! Ich bin Deine Frau, und bei Dir wird mich Niemand verdunkeln
können— auch Pne Tochter nicht. Wir werden Dich vereint lieben. Und dann, wie könnte die Ge⸗ genwart Eugenie's mir unangenehm ſein?— Deine
Tochter, die ja doch nun auch mein Kind iſt, meine Ruhe ſtören?— Habe ich nicht ſeit Jahren ſchon
um Dein Kind gebeten, damit ich an ihm Mut⸗
erpflichten übe, und habe ich nicht nur deßhalb es f 9 0 0 6
zubihr weil ich Deine Schweſter nicht betrüben


