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„Teufel— das iſt ein hölliſch zartfühlendes Corps! Na viel Amuſement mit dem Backſiſch; theile mir bei Gelegenheit mit, ob Du ihn ſchmackhaft gefunden haſt. Ich für meinen Theil kann nicht umhin, mich deſſen⸗ ungeachtet an Giovanni's Auſtern und Champagner zu halten. Gott befohlen, Hans!“
Adieu, Joachim.“
Major von Welling erwartete, in ſeinen Lehnſtuhl gelehnt und ſeine Pfeife rauchend, den jungen Tiſchgaſt. Er hatte zur Einführung ſeiner Tochter, um dieſe nicht durch eine große Geſellſchaft einzuſchüchtern, nur den Sohn ſeines alten Jugendfreundes eingeladen, als den einzigen jungen Mann, welcher mehrfach in ſeinem Hauſe verkehrt hatte. Der Major liebte Hans wie einen Sohn, und hatte die tadelnden Bemerkungen ſeiner Frau über Hans' Lebenswandel noch immer mit ſeiner Jugend entſchuldigt.
„Laß ihn doch, Hermine“, pflegte er dann zu ſagen, „Jugend muß austoben, und wenn ſolches Feuer für das Alter aufbewahrt wird, kann es oft noch viel ge⸗ führlicher werden! Der Alte hot's in den Schlachten ansgetobt— hui, den hätteſt Du ſehen ſollen, Hermine, wie er wild daherſprengte, drauf und dran, mitten hin⸗ ein in den Feind, dem alten Blücher nach— na, und der Junge tobt es in der Liebe aus. Die Harder's haben


