Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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„Wie viele Jahre ſind verſchwunden, ſeit ich das

letzte Mal dieſes Zimmer betrat, und doch iſt Al hier wie damals, ob gei ſich Alles außerhalb die Hauſes ſo ſehr verändert hat.“

Er warf ſich in ein Fautepil, fuhr mit ſeiner

großen, aber blendend weißen Hand über die Stirne, die hoch und gew bt war wie ein Tempel; hierauf kreuzte er die Arme über der Bruſt, richtete den ucherlampe, welche auf dem Kamine en in Gedanken vertieft. von dem auf dem Tiſche ſtehenden i des Fremden, welche 6 Zeit etwas Häßliches an ſich hatten. Löwen, ſo grob und verſchloſſen ie i inem vor, aber nichtsdeſto⸗ weniger wurde das Auge von ihnen gefeſſelt. Die Sti wurde von einem eigenen Schimmer oder richtiger Wiederſchein von! aus dieſen Augen umgeben, welche leuchteten, mmten und en von Geiſt. Man meinte in dieſem von nmitgenommenen, von Leidenſchaften etwas erſchlafften, aber von Energie und Intelligenz ſtrahlenden Geſicht zu leſen, daß der Eigenthümer nit einem ſolchen Maße von Genie begabt ſei, daß eine höhere Macht ihn 1 beſtimmt hätte, große Thaten zu vollziehen und in die Weltereigniſſe ein⸗ zugreifen.

Nach eineim ziemlich langen Still ſchweigen hob ſich. die Bruſt des Fremden von einem Seußer und er wandts ſi ſich an Jacob, indem er ihn in halb trau⸗ rigem Tone folgend ermaßen anredete:

les ſes

6 d Blick auf die

und ſ