Teil eines Werkes 
1. Band (1863)
Entstehung
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zu Geſchlecht wird man weinen beim A Dein Marthrthum! D och daß wir ſprechen wollten.

Der Ausdruck von Wärme, welcher in der Tank ſagung des Volkes lag, ergriff die Königin. Die ſtolze Tochter Maria Thereſia's vergaß ihren Unwillen gegen dieſes trotzige Volk, das ihr ſo viele bittere Stunden bereitet. Sie glaubte einen Augenblick an die Möglichkeit, glücklich ſein zu können als die Ge⸗ mahlin eines conſtitutionellen Königs.

Von dieſen beſſeren Gefühlen ihres Herzens be⸗ herrſcht, ſtand ſie auf von ihrem Platz, hob ihren Sohn in die Höhe und hielt ihn gegen das Volk, indem ſie rief:

„Hier iſt mein Sohn, ich und er theilen die Ge⸗ ſinnungen des Königs!“

Die Freude des Volks über dieſe Worte machte ſich Luft in enthuſiaſtiſchen Beifallsbezeugungen.

Es glaubte in Wahrheit an die Einigkeit, der dieſe Feierlichkeit geweiht war.

„Wie ſchön ſie iſt!“ flüſterte der kleine Elias, während er ſeine Blicke feſt auf die Züge der Köni⸗ gin heftete.„Vater, dieſe haben trotzdem dieſe Menſchen ermorden wollen!“

„Stille, mein Kind!“ ermahnte Jacob.

Er und Flias waren von ganz ungleichen Ge fühlen beherrſcht.

Der alte Mann, welcher ſeinen Blick auf die Zu⸗ kunft gerichtet, vergaß in dieſem Augenblick gänzlich, daß es verſchiedene Rationen und verſchiedene Intereſſen gebe. Er dachte ſich die G als ein gsmeinſchaft⸗

hes Land, und deſſen Bewohner als ein Volk.

Schwaptz Geburt z. Bildung. 1. 3

ndenken an es war nicht darüber,