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Die Augen Jacobs ruhten eine Weile auf ihm; dann rief er den Jungen zu ſich.
„Hörteſt Du was Dein Vater ſagte?“ fragte der Alte mit Ernſt.„Haſt Du auch meine Worte verſtanden?“
In den Augen des Jungen blitzte es; als er aber dem milden Blick des Vaters begegnete, ſtam⸗ melte er gerührt:
„Ich werde verſuchen zu lernen, ſie zu verſtehen.“
„Dann bin ich zufrieden.— Du biſt immer ein mildes, fröhliches und gehorſames Kind geweſen, haſt Deinen Gott geliebt, Deinen Vater verehrt und Deine Mitmenſchen gerne gehabt. Bleibe was Du warſt.“
Jacob küßte den Jungen auf die Stirne. Die⸗ ſer kehrte ſchweigend zu ſeinem Platz zurück, wo er ſeine vorige Stellung einnahm. In Gedanken wie⸗ derholte er:
„Bleibe was Du warſt.“ Darauf fügte er mit einem Seufzer hinzu:„Ich werde nie, nie mehr werden, was ich war.“
Während der kleine Elias ſich ſeinen traurigen Betrachtungen überließ, fuhr man fort zu erwägen. Das Reſultat war, daß Nathangel und Iſak ihren Entſchluß ausſprachen, Frankreich zu verlaſſen; was der Alte billigte.
„Es iſt alſo entſchieden, daß wir uns trennen ſollen,“ ſagte Jacob, nachdem er den ältern Söhnen mitgetheilt, wie es mit ſeinem Vermögen ſtände. Er hatte es ſchon in vier gleiche Theile getheilt, einen für ſich, einen für Nathangel, einen für Ifak und einen für Elias. 3
„Wie, Vater,“ riefen die beiden älteſten Söhne,


