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Stallknecht war; 20,000 Jeanet Dervieux, der Auf⸗
ſeher der Staͤlle war, und in Aegypten mit mir diente.
14) 200,000 Fr. ſollen den Einwohnern von Brienne le Chateau, die am meiſten gelitten haben, als milde Gabe ausgetheilt werden.
15) Die 500,000 Fr. die noch uͤbrig bleiben, ſok⸗ len den Offizieren und Soldaten meiner Garde auf der Inſel Elba, die noch leben, oder ihren Weibern, oder Kindern nach Maßgabe ihrer Einkuͤnfte und zu Folg: einer Schätzung meiner Teſtamentsvollſtrecker
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auszetheilt werden; die, welche verſtuͤmmelt oder ſchwer
verwundet worden ſind, ſollen das Doppelte erhalten; die Schaͤtzung ſoll durch Larrey⸗ und Emmery ge⸗ ſchehen.
Dieſes Codicil iſt durchaus eigenhaͤndig von mir geſchrieben, unterzeichnet und verſiegelt mit meinem Wappen. 4
Napoleon.
(Auf der Ruͤckſeite des Codieil ſteht geſchrieben:) Dieß iſt mein Codicil, oder meine letzte Willens⸗ verfuͤgung, deren Vollziehung ich meinem theuerſten Weibe, der Kaiſerinn Marie Louiſe anempfehle. (L. S.) Napoleon.
(Beſcheinigt von den folgenden Zeugen, deren Siegel jedesmal beigedruckt ſind.))


