. 27 theil gerechtfertigt haben, der fuͤr Frankreich daraus hervorgehen mußte, daß man von einem General be⸗
freit wurde, der die Kapitulation von Frankreich ver⸗ letzt, und ſich dadurch fuͤr das Blut der Maͤrtyrer
Ney, Labedoyere u. ſ. w., ſo wie fuͤr das Ver⸗ brechen, die Muſeen gegen den ausdruͤcklichen Inhalt der Vertraͤge gepluͤndert zu haben, verantwortlich ge⸗ macht hat.
6) Dieſe 400,000 Fr. ſollen zu den 6/400,000,
Aber die wir verfuͤgt haben, hinzugethan werden, und
werden den Belauf unſerer Vermaͤchtniſſe auf 6 310,000 Franken erhoͤhen; dieſe 410 000 Franken ſollen als ein Theil unſeres Teſtaments, Artikel 56, betrachtet werden, und es ſoll dabei durchaus derſelbe Gang be⸗ folgt werden, wie bei den andern Vermaͤchtniſſen,
7) Die 9000 Pfd. Sterling, welche wir dem Gra⸗ fen und der Graͤfinn Montholon gaben, ſollen, wenn ſie bezahlt worden ſind, abgezegen, und zu dem Be⸗ laufe der Vermaͤchtniſſe, die wir ihm durch, unſer Teſtament zugetheilt haben, geſchlagen werden. Wenn ſie jedoch nicht bezahlt worden ſind, ſo ſollen unſere Handnoten annullirt werden.
3) In Betracht des Vermaͤchtniſſes, das wir dem Grafen Montholon durch unſern letzten Willen zuge⸗ theilt haben, iſt die ſeinem Weibe bewilligte Penſion von 20,000 Franken annullirt. Graf Montholon hat den Aufirag, ſie ihr zu bezahlen.


