. 7. erſchienen ſind. Es ſind nicht die Regeln, welche meinem Leben zur Richtſchnur gedient haben. Ich ließ den Herzog von Enghien verhaften und vor Ge⸗ richt ſtellen, weil dieſer Schritt zur Sicherheit, zum Intereſſe und zur Ehre des franzoͤſiſchen Volks zu einer Zeit weſentlich nothwendig war, in welcher der Graf von Artois, nach ſeinem eigenen Geſtaͤndniſſe, 60 Meuchelmoͤrder in Paris unterhielt. Unter aͤhn⸗ lichen Umſtaͤnden wuͤrde ich auf die aͤhnliche Art ver⸗ fahren..
II.
1) Ich vermache meinem Sohne die Doſen, Or⸗ den und andere Artikel, ſo wie mein Silbergeſchirr, Feldbett, Weißzeug, meine Saͤttel, Sporen, Buͤcher, Kirchengefaͤße, welche ich zu tragen und zu gebrauchen pflegte, gemaͤß dem beigefuͤgten Verzeichniſſe(40. Es iſt mein Wunſch, daß dieſes geringfuͤgige Ver⸗ maͤchtniß ihm in ſo fern theuer ſeyn ſoll, als es ihm das Andenken eines Vaters zuruͤckruft, von dem die ganze Welt ihm erzaͤhlen wird.
2) Ich vermache der Lady Holland den antiken Cameo, den mir der Pabſt Pius VI. zu Tolentino gab..
3) Ich vermache dem Grafen Montholon zwei Millionen Franken, als einen Beweis meiner Zu⸗ friedenheit mit den kindlichen Aufmerkſamkeiten, die er mir ſechs Jahre lang erwieſen hat, und als eine


