6 4) Ich fordere meinen Sohn auf, nie zu vergeſ⸗ ſen, daß er als franzoͤſiſcher Prinz geboren wurde, und nie zu geſtatten, daß er ein Werkzeug in den Haͤnden der Triumviren werde, welche die Voͤlker Europas unterdruͤcken; er ſoll nie gegen Frankreich fechten, oder es auf irgend eine Weiſe beeintraͤchtigen, und ſoll mein Motto annehmen:—„Alles fuͤr das franzoͤſiſche Volk.“ 4⁴
5) Ich ſterbe vor der Zeit, gemordet durch die engliſche Oligarchie, und ihre... Das engliſche Volk wird nicht zoͤgern, mich zu raͤchen.
6) Die beiden ungluͤcklichen Reſultate der Einfaͤlle in Frankreich, als es noch ſo viele Huͤlfsquellen hatte, ſind der Verraͤtherei Marmont's, Augereau's, Talley⸗ rand's und La Fayette's zuzuſchreiben.
Ich verzeihe ihnen,— moͤgen Frankreichs Nach⸗ kommen ihnen, gleich mir, verzeihen!
7) Ich danke meiner guten und trefflichen Mut⸗ ter, dem Kardinal, meinen Geſchwiſtern: Joſeph, Lu⸗ cian, Hieronimus, Pauline, Caroline, Hortenſia, Ka⸗ tharine, Eugen ſaͤr die Theilnahme, die ſie fortwaͤh⸗ rend fuͤr mich gefuͤhlt haben. Ich verzeihe Ludwig die Schmaͤhſchrift, welche er im Jahr 1820 herausge⸗ geben hat; ſie iſt voll falſcher Behauptungen und ver⸗ faͤlſchter Urkunden..
8) Ich verlaͤugne das Manuſcript von St. Heleng, und andere Werke, unter dem Titel: von Marimen, Spruͤchen u. ſ. w., die in den letzten ſechs Jahren


