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und ſein Feind haͤtte es kaum wagen koͤnnen, an ſeiner Fronte voruͤberzuziehen, um den Weg uͤber Kaluga zu ſuchen. Barclay haͤtte ſich nordwaͤrts wenden und Smolensk raͤumen oder daſſelbe ſeinem Schickſale uͤber⸗ laſſen muͤſſen, und Napoleon haͤtte ſeinen Marſch nach Morkau fortſetzen koͤnnen, ſeine Stellung ſtets zwiſchen ſeinem Feinde und ſeinen Communikationen mit dieſer Stadt und den uͤdlichen Provinzen haltend. Das Schickſal der Feſtung Smolensk haͤtte nicht zweifelhaft ſeyn koͤnnen,
Hier wuͤrden alſo durch ein verſchiedenes Verfahren,
ſogar nach dem naͤmlichen Operationsplane, zwei von den drei Zwecken erreicht worden ſeyn, die Napoleon bei dieſen Bewegungen im Auge gehabt haben ſoll. Al⸗ lein dieſes waren nicht die einzigen Bewegungen, wel⸗ che damals in ſeiner Macht ſtanden. Der Vicekoͤnig ſtand, laut der Berichte, bei Sonraj und Velj. Haͤtte Napoleon, ſtatt auf ſeinem rechten, auf ſeinem linken Flügel ſich bewegt, und das erſte, fuͤnfte und achte Korps von dem Dnieper entfernt, um die Reſerve zu bilden, und waͤre er von Sonraj nach irgend einem Punkte des obern Dnieper marſchirt, ſo wuͤrde er ſei⸗ nem Feinde ebenfalls in den Ruͤcken und in eine Stel⸗ lung gekommen ſeyn, in der er ouf deſſen Communi⸗ kationen haͤtte operiren koͤnnen. Er wuͤrde dieſen Zoeck mit groͤßerer Sicherheit erreicht haben, wenn er das erſte, ſowie das fuͤnfte und ochte Korps durch


