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49. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 15. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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beamte, obrigkeitliche Perſonen, Generale und Praͤ⸗ fekten, ſelbſt einige mit dem kaiſerlichen Hauſe ver⸗ wandte Prinzen, hoͤrten mehr auf die Stimme ihres eigenen Nutzens, als auf ſein gebieteriſches Wort, und der brittiſche Handel, wiewohl ſchwer belaſtet, bluͤhte trotz dem Continentalſyſtem fort. Die neuen und immer gewaltthaͤtigeren Maßregeln, zu welchen Napoleon ſeine Zuflucht nahm, um ſeine Verbote durchzuſetzen, werden wir ſpaͤter angeben. Einſtwei⸗ len genuͤgt die Bemerkung, daß durch dieſe Maßre⸗ geln einer fortwaͤhrend geſteigerten Strenge ſeine Macht und ſeine Perſon immer unpopularer wurden, ſo daß, waͤhrend er, um England zu verderben, die Intereſſen und die Vortheile der von ihm abhaͤngigen Voͤlker aufopferte, er in der That unter ſeinen elge⸗ nen Fuͤßen eine Mine grub, die weit fruͤher aufflog, als die Sicherheit Englands wirklich in Gefahr kam. Napoleon hatte vorausgeſehen, daß er, um den Dekreten Kraft zu geben, durch welche, er ohne See⸗ macht die Uberlegenheit Englands zerſtoͤren wollte, genoͤthigt ſeyn werde, die unermeßliche Landmacht Frankreichs noch zu verſtaͤrken. Wollte er den Han⸗ del auf die Dauer und mit Erfolg unterdruͤcken und ſich in dem Kampfe, der ihm mit Rußland bevor⸗ ſtand, die Ueberlegenheit ſichern, ſo mußte er hiezu die Bevoͤlkerung Frankreichs nochmals in Anſpruch nehmen. In einem Schreiben, das er am 7ten Okto⸗ ber von Bamberg aus an den Senat erließ, trug er