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ſchluſſes, daß einige aufgeloͤste Regimenter ihren Weg nach Magdeburg nahmen oder nehmen mußten, wo Fuͤrſt Hohenlohe ſie wieder zu ſammeln ſuchte. Außer der Doppelſchlacht von Jena und Auer⸗ ſtaͤdt war auch bei Apolda, einem zwiſchen den beiden Schlachtſeldern gelegenen Dorfe, ein Gefecht vorge⸗
fallen, in welchem Bernadotte eine ſtarke feindliche
Abtheilung uͤber den Haufen geworfen hatte.
Nach den franzoͤfiſchen Berichten verloren die Preußen an dieſem ungluͤcklichen Tage 20,000 Mann an Todken und Gefangenen, 300 Geſchuͤtze, 20 Ge⸗ neragle und 60 Fahnen und Standarten.
In dieſer verhaͤngnißvollen Schlacht und allen denſelben vorangegangenen Mandoͤvern ſcheinen die
preußiſchen Generale den Kopf vöͤllig verloren zu ha⸗
ben. Auch die Truppen bewaͤhrten nach dem Zengniß Napoleon's ihren Ruf keineswegs, wahrſcheinlich weil ſie wußten, unter welchen unguͤnſtigen Verhaͤltniſſen ſte fochten. Doch es iſt unnoͤthig, nach den Urſachen einer Niederlage zu forſchen, in einem Fall, wo die Beſſegten ohne allen Plan angriffen, waͤhrend der Schlacht nicht in gegenſeitiger Verbindung blieben und nach derſelben ſich nach keinem im voraus entworfe⸗ nen Plane zuruͤckzogen. Da auch der Herzog von Braunſchweig und der General Schmettau ſchon zu Anfang der Schlacht toͤdtlich verwundet wurden, ſo fochten die verſchiedenen Korps der preußiſchen Armee ‚einzeln, und blieben ſich ſelbſt uͤberlaſſen, ſo daß es
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