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Davouſt und der Sieg von Auerſtaͤdt berbeigefuͤhrt wurden. Er verwendete nicht weniger Aufmerkſam⸗ keit auf ſeine eigene Stellung, in welcher er den preuſ⸗ ſiſchen rechten Fluͤgel unter dem Fuͤrſten Hohenlohe vor ſich hatte. Er ließ noch in der Nacht die Wege ausbeſſern oder neue herſtellen, um am folgenden Ta⸗ ge ſein Geſchuͤtz darauf vorwaͤrts zu ſchaffen; es ward insbeſondere ein Fahrweg durch die Felſen gehauen und mittelſt deſſelben Geſchuͤtz auf das Plateau ge⸗ bracht, wo ſein Centrum ſtand. Die preußiſche Ar⸗ mee lag vor ihm, und zwar in einer Linie von drei Stunden ausgedehnt, waͤhrend die franzoͤſiſche aͤußerſt concentirt war und nur eine kleine, aber ſowohl auf den Flanken als im Ruͤcken wohl geſicherte Fronte darbot. Napoleon brachte die Nacht nach ſeiner Ge⸗ wohnheit, von ſeiner Garde umgeben, auf dem Bi⸗ vouak zu. Mit Anbruch des Tages redete er ſeine Soldaten an, und ermahnte ſie beſonders, Stand zu halten gegen die preußiſche Reiterei, die man ihm als ſehr furchtbar geſchildert hatte. Wie er fruͤher bei Ulm ſeinen Soldaten eine Wiederholung der Schlacht von Marengo verſprochen, ſo ſagte er ihnen nun, daß ſich die Preußen, getrennt von ihren Magazinen und abgeſchnitten von ihrem Lande, in derſelben Lage be⸗ faͤnden, wie fruͤher General Mack bei Ulm. Er ver⸗ ſicherte ſie, daß der Feind nicht laͤnger um Ehre und Sieg, ſondern einzig um des Ruͤckzugs willen fechte, und fuͤgte hinzu, daß Schande auf diejenigen Korps


