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gelitten. Der Herzog von Braunſchweig, durch einen Kartaͤtſchenſchuß verwundet, General Schmettau und andere Offiziere von Bedeutung wurden außer Gefecht geſetzt und mußten weggebracht werden. Der Mangel an einem erfahrnen Anfuͤhrer ward nachgerade fuͤhl⸗ bar, und der Koͤnig von Preußen erhielt um eben die Zeit von dem Fuͤrſten zu Hohenlohe, der den rechten Fluͤgel bei Jena befehligte, die ſchlimme Nachricht, daß er ſich gegen Napoleon, der ihm gegenuͤber ſtehe, nicht laͤnger behaupten koͤnne. Der Koͤnig faßte hier⸗ auf den großmuͤthigen, aber vielleicht verzweifelten Entſchluß, das Gluͤck des Tages durch die Beſiegung deßjenigen Theils der franzoͤſiſchen Armee, mit dem er zu thun hatte, wo moͤglich wieder herzuſtellen. Er befahl einen allgemeinen Angriff mit allen den Trup⸗ pen, uͤber die er verfuͤgen konnte, und dieſem Befehl ward auch auf eine Weiſe Folge geleiſtet, die den Truppen zur Ehre gereichte, aber zu keinem gluͤckli⸗ chen Reſultate fuͤhren konnte. Sie wurden zuruͤckge⸗ wieſen, und die Franzoſen ergriffen nun ihrerſeits die Offenſive. 3 Noch immer verſuchte der preußiſche Monarch, der jetzt den Oberbefehl ſelbſt uͤbernommen zu haben ſcheint, den Mangel an Kriegserfahrung durch Muth zu erſetzen; er bot ſeine letzten Reſerven auf und fruerte ſeine geworfenen Truppen an, lieber zum Be⸗ huf des Sieges noch einmal Stand zu halten, als in Gogenwart eines ſiegreichen Feindes den Raͤckzug an⸗


