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49. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 15. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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der Uebergabe der preußiſchen Note an ſeinen Mini⸗ ſter hatte Napoleon Paris ſchon verlaſſen, und befand ſich bereits im Felde, um ſeine eigenen unermeßli⸗ chen Streitkraͤfte zu ſammeln und die Stellung der Contingente zu betreiben, zu welchen die Furſten des Rheinbundes verpflichtet waren. Die Antwort auf die feindliche Note des Koͤnigs von Preußen war nicht an dieſen Monarchen, ſondern an ſeine eigenen Selkaten gerichtet.—„Sie haben es gewagt,“ ſagte er,„von uns zu fordern, daß wir uns bei dem erſten Anblick ihrer Armee zuruͤckziehen ſollen. Die Thoren! Konn⸗ ten ſie nicht einſehen, daß— wie unmoͤglich ſie es auch gefunden, Paris zu zerſtoͤren— dies doch viel leichter waͤre, als der Verſuch, den Ruhm der großen Nation zu beflecken? Die preußiſche Armee wird dem Schickſal nicht entgehen, das ſie ſchon vor vierzehn Jahren getroffen hat; ſie verkennt, daß, gleich wie die Freundſchaft des franzoͤſiſchen Volkes zu Ehre und Macht verhilft, die Feindſchaft deſſelben, die nur die⸗ jenigen trifft, die weder Sinn noch Verſtand haben, ſchrecklicher iſt als die Stuͤrme des Ozeans.“—

Der Koͤnig von Preußen hatte den Herzog von Braunſchweig wieder an die Spitze ſeiner Armeen ge⸗ ſtellt— einen General, der in ſeiner Jugend unter ſeinem Oheim, dem Herzog Ferdinand, mit Auszeich⸗ nung gedient, aber durch ſeinen Ruͤckzug aus der Champagne, im Jahr 1792, wo er ſich von Dumou⸗ riez und ſeiner Conſcribirtenarmee wegmanoͤvriren

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