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zwiſchen beharrte Preußen auf einer habſuͤchtigen und gemeinen Politik, durch die es ſich Haß und Verach⸗ tung zuzog.
Es war fuͤr die preußiſchen Truppen keine ſcwe⸗ re Aufgabe, Beſitz von Hannover zu nehmen, das, von Bernadotte und ſeiner Armee geraͤumt, dem er⸗ ſten Angriffe zur Beute werden mußte, mit Ausnah⸗ me der Feſtung Hameln, worin ſich noch eine fran⸗ zoͤſiſche Beſatzung befand. Das Kurfuͤrſtenthum, das Erbland des Koͤnigs von England, mit dem Preußen im tiefſten Frieden ſtand, wurde ſonach geraubt. Das preußiſche Kabinet verſuchte dieſen Raub durch die Behauptung zu rechtfertigen, daß Hannover durch das Recht der Eroberung an Frankreich gekommen und der preußiſchen Regierung gegen andere Diſtrikte ab⸗ getreten worden ſey. Zu gleicher Zeit wurden durch einen Befehl des preußiſchen Monarchen die Haͤfen in der Oſtſee den brittiſchen Fahrzeugen verſchloſſen. Al⸗ le dieſe Maßregeln mußten von England als offene und entſchiedene Feindſeligkeiten betrachtet werden, und For ſchilderte in dem Unterhauſe das Benehmen Preuſ⸗ ſens als eine Vereinigung der gehaͤſſigſten Raubgier mit dem veraͤchtlichſten Knechtſinn. Großbritannien erklaͤrte ihm daher den Krieg, und nachdem ſeine Flag⸗ ge durch die engliſchen Kreuzer aus dem Ozean ver⸗ trieben war, wurden auch die preußiſchen Seehaͤfen und die Muͤndung der Elbe blokirt, und ihr Latde dadurch in nicht geringem Grade geſtoͤrt.


