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heit betrachtet werden koͤnnte. Man antwortete ihm einſtimmig mit Nein; denn da er nun ein erblicher Monarch geworden, ſo ſcheine es eine natuͤrliche, wo nicht unerloͤsliche Folge, daß Frankreich Pairs und Großoffiziere der Krone habe. Eine ſolche Schoͤpfung mußte nach Napoleon's Anſichten ſeine Wuͤrde mit derjenigen der andern Hoͤfe Europa's(eine Gleichſtel⸗ lung, welcher er mehr Wichtigkeit beilegte, als mit der Politik vertraͤglich war) in Uebereinſtimmung brin⸗ gen, und die Vermiſchung der Neuadeligen des Reichs mit denen der koͤniglichen Regierung auch den jetzigen Zuſtand der Dinge mit den Ueberbleibſeln des alten Hofes verſoͤhnen.
Aus Achtung vielleicht fuͤr die republikaniſchen Meinungen, welche ſo lange geherrſcht hatten, wur⸗ den die Titel und Beſitzthuͤmer jener großen Lehens⸗ traͤger nicht aus dem franzoͤſiſchen Gebiet ſelbſt, ſon⸗ dern aus Provinzen genommen, die das Schwert des Eroberers gefuͤhlt hatten. Fuͤnfzehn Herzogthuͤmer—
nicht Lehen von Frankreich, ſondern von dem franzoͤſi⸗ ſchen Reiche, das ſich weit uͤber jenen Staat ausdehn⸗ te— wurden durch den Willen des Kaiſers geſchaffen. Das mit denſelben verbundene Einkommen belief ſich auf den fuͤnfzehnten Theil der Einkuͤnfte der Prosin⸗ zen, nach welcher der Wuͤrdetraͤger benannt wurde⸗ Dieſe Dotationen wurden denjenigen zu Theil, die dem Kaiſer im Kriege und in den Staatsangelegenhei⸗ ten am beſten gedient hatten. Auch Fuͤrſtenthuͤmer


