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49. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 15. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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than.“— Er hatte ſie wahrlich gethan und zwar in dem vollen umfange des Begriffes, den er davon hat⸗ te. Der treue Diener ſeines Vaterlandes entſchlief nicht, ehe ſein Werk ganz vollbracht war; denn durch den Sieg, den er mit ſeinem Leben bezahlte, iſt die Seemacht des Feindes faſt gaͤnzlich zerſtoͤrt und die Drohung einer Invaſion fuͤr immer zum Schweigen gebracht worden.

Ein merkwuͤrdiges Zuſammentreffen iſt es, daß

Mack's Uebergabe gleichfalls am 29ſten Oktober Statt fand, und Napoleon wahrſcheinlich an demſelben Tage ſeinen Triumpheinzug in Ulm hielt, wo die vereinig⸗ ten Ueberreſte ſeiner Seemacht, und die Mittel, auf welche er ſich nach ſeinen eigenen Worten zum Behuf der Unterjochung Englands noch lehnte, vor den Pa⸗ nieren Nelſon's zu Grunde gingen. Ueber ſeine Ge⸗ fuͤhle bei dieſer Nachricht koͤnnen wir nichts Naͤheres ſagen. In den Denkwuͤrdigkeiten Fouché's wird un⸗ ter Berufung auf Berthier behauptet, daß ſeine Be⸗ wegung groß und ſeine erſte Ausrufung die geweſen: —„Ich kann nicht uͤberall ſeyn!“— womit er ohne Zweifel ſagen wollte, daß ſeine eigene Gegenwart die Scene veraͤndert haben wuͤrde. Denſelben Gedanken finden wir in ſeinen Unterhaltungen mit Las Caſes. Es laͤßt ſich inzwiſchen keineswegs glauben, daß Na⸗ poleon gewuͤnſcht haben konnte, bei jener denkwuͤrdi⸗ gen Gelegenheit ſelbſt an Bord des beſten Schiffes der franzoͤſiſchen Flotte zu ſeyn, und es iſt ſo ziemlich ge⸗ wiß,