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49. Band, Leben von Napoleon Buonaparte, Kaiser von Frankreich : mit einer Übersicht der französischen Revolution : 15. Theil (1827) The life of Napoleon Buonaparte, emperor of the French
Entstehung
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ſchen Bundes gezeigt. Er war tapfer, unternehmend, ritterlich und hochſt geneigt, die Rolle ſeines Na⸗ mensverwandten und Ahns, Guſtav Adolph, oder ſei⸗ nes Vorgaͤngers, Karls des Zwoͤlften, zu ſpielen, je⸗ doch ohne zu bedenken, daß ſeit der Zeit dieſer Fuͤr⸗ ſten, und zum Theil auch in Folge ihrer Kriege und ihrer weitgreifenden Unternehmungen, Schweden zu einer unbedeutenden europaͤiſchen Macht herabgeſun⸗ ken war, und daß, wo große Dinge ohne verhaͤltniß⸗ maͤßige Mittel verſucht werden, der Muth donquixo⸗ tiſch und die Großherzigkeit laͤcherlich wird. Er hatte ſich verbindlich gemacht, zur Befreiung des hannoveri⸗ ſchen Gebiets und des ganzen noͤrdlichen Deutſchlands von den franzoͤſiſchen Truppen, die durch eine aus Englaͤndern, Ruſſen und Schweden beſtehende Armee bewirkt werden ſollte, beizutragen. Waͤre Preußen dieſem Buͤndniſſe beigetreten, ſo wuͤrde dieſer Zweck gar leicht erreicht worden ſeyn, beſonders da ſodann auch Sachſen, Heſſen und Braunſchweig gerne an die⸗ ſem Kriege Theil genommen haben wuͤrden. Ja, auch ohne den Beitritt Preußens wuͤrde durch eine im Nor⸗ den geſchickt eingeleitete und kraͤftig gefuͤhrte Diver⸗ ſion Bernadotte in Hanover feſtgehalten und verhin⸗ dert worden ſeyn, durch ſeinen Marſch an die Donau zur Ueberwaͤltigung der Oeſterreicher in Ulm mitzu⸗ wirken. Aber zufolge jener Zoͤgerungen und Mißver⸗ ſtaͤndniſſe, die den Zweck einer Coalition und die Un⸗ ternehmungen einer aus Truppen von verſchiedenen