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Wuͤrtemberg und Baiern erhielten auf Koſten Oeſter⸗ reichs und anderer Reichsfuͤrſten anſehnliche Vergroͤſ⸗ ſerungen ihres bisherigen Gebietes; die genannten Kurfuͤrſten wurden mit Einwilligung des Kaiſers Franz zur Koͤnigswuͤrde befoͤrdert. Andere Beſtim⸗ mungen dieſes Vertrags vertrugen ſich eben ſo wenig mit den Gerechtſamen des deutſchen Reichskoͤrpers, uͤber die man ſich faſt ganz hinwegſetzte und die nur durch eine leere Klauſel noch einigermaßen verwahrt blieben, in welcher Oeſterreich erklaͤrte, daß es ſeine Einwilligung zu den Beſtimmungen, die das deutſche Reich betrafen, nur unter Vorbehalt von deſſen Rech⸗ ten gebe. Durch den Traktat von Preßburg ſoll Oeſter⸗ reich uͤber eine Million Quadratmeilen, zwei und ei⸗ ne halbe Million Unterthanen und zehn und eine hal⸗ be Million Gulden an Einkuͤnften verloren haben— und all dies war die Folge eines einzigen ungluͤckli⸗ chen Feldzugs, der nur ſechs Monate gedauert hatte, und in welchem nur eine einzige Hauptſchlacht vorge⸗ fallen war.
Man bemerkte in dieſem Kriege zwei Epiſoden, die an und fuͤr ſich unbedeutend waren, aber dadurch wichtig wurden, daß ſie Veranlaſſung zu einer neuen Geſtaltung von zwei alten europaͤiſchen Koͤnigreichen gaben, die nach dem in Frankreich ven Buonaparte aufgeſtellten Muſter vorgenommen wurde.
Der Koͤnig von Schweden hatte ſich als ein eif⸗ riges und enthuſiaſtiſches Mitglied des antifranzoͤſi⸗


