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nachdem er ſein Ehrenwort gegeben hatte, nicht ent⸗ weichen zu wollen. Kurz nach der Verhaftung von Moreau, Georg u. ſ. w. kam Befehl nach Pau, Seine Herrlichkeit in enge Verwahrung zu bringen, zur Wie⸗ dervergeltung, wie es hieß, der gegen den General Boyer in England veruͤbten Mißhandlung. Ueber die⸗ ſen Punkt war aber der franzoͤſiſchen Regierung von Seite Englands die genuͤgendſte Auskunft bereits ge⸗ geben worden; in den Pariſer Blaͤttern wurde dagegen die Verhaftung des Lords dem voͤllig grundloſen Um⸗ ſtande zugeſchrieben, daß er ſich in der Tuͤrkei Grau⸗ ſamkeiten gegen die franzoͤſiſchen Kriegsgefangenen habe zu Schulden kommen laſſen. Lord Elgin wird inzwiſchen in das feſte, am Abhange der Pyrenaͤen gelegene Kaſtell Lourdes gebracht und dort von dem Kommandanten, der ihn genau kannte, wie ein ganz fremder Menſch mit der groͤßten Kaͤlte und Zuruͤckhal⸗ tung empfangen. Der Kommandant und ſein Lieu⸗ tenant gaben ſich uͤberdieß noch alle Muͤhe, das em⸗ poͤrte Gefuͤhl eines Mannes noch mehr aufzureitzen, der dem Schooße ſeiner Familie entriſſen und in eine entlegene Feſtung gebracht, von der Welt geſchieden und der Entbehrung der gemeinſten Bequemlichkeiten die traurigſten Tage verleben mußte. Es gelang ihnen jedoch nicht, ihrem Gefangenen irgend eine leiden⸗ ſchaftliche Aeußerung zu entlocken, ſo ſehr dieſer auch uͤber Mißhandlung mit Recht zu klagen hatte.—.
Nach Ablauf einiger Tage ſtellte ein Sergeant


